Die grösste Offenbarung ist die Stille.

Laotse, chinesischer Philosoph

Mittels Baumimpfung können Sie den Befall Ihrer Rosskastanie durch die Miniermotte stark reduzieren!

 

Der betroffene Baum wird im Frühjahr mit einer Injektion in die Rinde behandelt - der Saftstrom im Baum verteilt die Substanz bis in alle Blätter. Die Behandlung erfolgt idealerweise etwa gleichzeitig wie die Eiablage der Miniermotten, d.h. im April/Mai. Das Frassgift wirkt, sobald die Motten mit dem Blattfras (braune Spuren) beginnen. Vorteil der neuen Behandlungsmethode ist die langjährige Wirkung (3 Jahre) und dass das Frassgift sehr gezielt in geringer Dossierung (lediglich 2 Gramm pro Baum) eingesetzt werden kann. Die erstmalige Behandlung im Jahr 2013 von zwölf Bäumen in unseren Kundengärten zeigten vollen Erfolg.

Bei der Kontrolle von über 1'000 behandelten Bäumen zeigten zwei Jahre später nur 1.5% dieser Bäume einen Befall von mehr als 5% der Blattmasse. Die Bohrlöcher, welche für die Injektion nötig sind, waren bei 88% der untersuchten Bäumen komplett verheilt. Bei 8% warten die Löcher erst teilweise verheilt und nur bei 4% der Löcher war noch Saftausfluss feststellbar. Dabei ist zu bedenken, dass durch den Rückschnitt der Bäume viel mehr Wunden entstehen.

 

Baumimpfung Baumimpfung2
Die Injektion des Serums erfolgt mit hohem Druck. Die Bohrlöcher werden nach der Injektion verschlossen.


In Zusammenarbeit mit einem Baumspezialisten wird Alabor AG dieses Frühjahr die Impfung der betroffenen Bäume wiederholen.

Falls auch Sie gerne Ihre Rosskastanie impfen möchten, so wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat.

 

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